Was von der Kosmetik übrig blieb…

Wer mich kennt weiß, dass ich mich nie groß geschminkt habe. Klar, manche Dinge sind irgendwie mein Markenzeichen,wie beim Weggehen die roten Lippen. Wenn es ein besonderer Abend ist, glitzern auch die Augenlider.

Aber so im Alltag, ganz normal – der Kajalstrich, der über das Auge hinausgeht. So kennen mich die meisten.

Trotzdem hatte ich jahrelang Schubladen voller Kosmetik.

Warum eigentlich?

Vor allem Lippenstifte oder Lipglosse.

Flüssig Make Up, welches ich ebenfalls nie nutze.

Parfüme und Probenpackungen, ersteres immer als typisches Geschenk bekommen.

Lidschatten, in allen Farben der Welt.

5 Kajalstifte. Weil,….naja, weil eben.

Zur Erinnerung, so sah der Zustand im Januar 2017 aus:

Bild 26.06.18 um 17.46

Heute, 7 Monate später, öffne ich meinen Badschrank für dich und zeige dir, was am Ende noch übrig geblieben ist, von einem Tisch voller Kosmetik:

Bild 26.06.18 um 18.10.jpg

  • 1 Wimperntusche
  • 1 Kajal
  • 1 Puder
  • 1 Nude Palette für die Augen

zum Weggehen:

  • 2 Lippenstifte
  • 2 Lipglosse
  • schwarz + metallic grün für Augen
  • Glitzer (für Augen)
  • 1 Parfum

Das interessante ist: Es ist seitdem nichts neues dazugekommen.

Wenn ich ehrlich bin, die Hälfte könnte ebenso weg. Aber ein bisschen Alternative will man sich ja dann doch noch lassen, ab und an ist ja auch Silvester oder man spielt Möchtegern Model ;) Alles davon macht mir Freude, deshalb bleibt es. Noch.

Trotzdem merkt man natürlich, was man täglich benutzt und was nicht. Und was man wirklich heiß und innig liebt.

Bild 26.06.18 um 18.12.jpg

Obwohl die Nude Palette wirklich toll ist, weiß ich gar nicht, wann ich das alles aufbrauchen soll. Wahrscheinlich werde ich auch sie irgendwann bald hergeben und mir lieber nur ein Lidschatten Duo, sprich nur 2 Farben, zulegen. Denn hier nutze ich ebenfalls max. 2 und das auch nichtmal jeden Tag.

Ihr merkt schon, so Dinge wie Concealer und Highlighter sind für mich ganz entfernte Begriffe. Aber ich bin mir sicher, auch wenn ich die nutzen würde, hätte ich das auf jeweils 1 reduziert. Denn sind wir mal ehrlich: Wer braucht von alldem denn doppelt und dreifache Mengen?

Doch wohin damit? Es war ja noch alles fast wie neu oder sogar komplett unbenutzt. Ich dachte an die Haushalte hier mit der vielen, vielen Kosmetik….

Also gab ich alles  (auch den Schmuck) von mir an eine Bekannte weiter, die widerrum ihrer Verwandtschaft in Kenia eine große Freude damit machte.

Vermisse ich irgendetwas?

Vieles von dem, was im Januar noch auf dem Tisch lag, hätte ich heute nicht mehr aufzählen können. Ich habe sogar vergessen, dass es überhaupt so viel war.

Schon damals waren es Dinge, die mir nichts oder nicht viel bedeutet haben. Nur eben dass ich sie von Wohnung zu Wohnung schleppte…bis ich das Aussortieren angefangen habe :)

Jetzt bin ich froh, über das klare Bild im Badschrank.

Ich bin gespannt, ob sich zum Jahresende hin dann nochmal etwas geändert hat ;)

4 Gedanken zu „Was von der Kosmetik übrig blieb…

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